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Nazis, nein danke!
Neonazistische Terrornetzwerke PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 15. Mai 2012 um 16:22 Uhr

Hinweis:

Über die Arbeit des 3. Untersuchungsausschusses des Sächsischen Landtages "Neonazistische Terrornetzwerke in Sachsen" wird hier berichtet.

 
Erklärung bündnisgrüner Innen-und Rechtspolitiker_innen in den Landtagen Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt zur Nazi-Terrorzelle in Zwickau PDF Drucken E-Mail
Samstag, 26. November 2011 um 17:56 Uhr

Die Aufdeckung einer rechtsextremen Terrorzelle mit dem Namen „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) in Zwickau, die offenbar für mindestens zehn Morde, Bombenanschläge und mehrere Banküberfälle quer durch die Bundesrepublik Deutschland verantwortlich ist, hat unser Land aufgeschreckt.

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Dokumentation "Weltoffenes Sachsen?" PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 17. August 2011 um 16:22 Uhr

Der Entstehungsprozess dieses Readers war lang. Ursprünglich gedacht war er als Dokumentation eines Workshops, den die Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im April 2010 durchgeführt hat. Intention des Workshops war, die Diskussion über die weitere Ausgestaltung der Demokratieförderung in Sachsen aus GRÜNER Perspektive zu begleiten. Ausgangspunkt für den Workshop war ein Diskussionspapier der GRÜNEN-Landtagsfraktion über die Zukunft des Landesprogramms Weltoffenes Sachsen.

Als sich die Arbeit an der Workshop-Dokumentation deutlich länger hinzog als geplant, trafen wir schließlich die Entscheidung, auch die Verhandlungen zum Doppelhaushalt 2011/2012 und die GRÜNEN Initiativen zur Demokratieförderung im Rahmen dieses Prozesses mit zu dokumentieren und auch die sich verändernden Rahmenbedingungen durch die Bundesförderung zu beleuchten. Und während die Haushaltsverhandlungen noch liefen, kam im November 2010 ein weiterer Themenbereich hinzu: Die Auseinandersetzung um die so genannten Anti-Extremismuserklärungen, die von der Bundesregierung und in einer anderen Fassung von der sächsischen Staatsregierung nun eingesetzt werden und von allen Fördermittelempfängern unterzeichnet werden müssen.

Dokumentation zum Download (2,6 MB)

 

 
Wählen hilft doch... PDF Drucken E-Mail
Freitag, 25. März 2011 um 09:10 Uhr

…und ein Gruß nach Sachsen-Anhalt!

2009 haben wir auf dieser Homepage behauptet, dass die NPD bei der sächsischen Landtagswahl an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern könnte. Wir wollten damals auch einer Stimmung entgegenwirken, nach der es den Nazis „sowieso“ gelingen würde wieder ins Parlament zu kommen. Am Ende zog die NPD mit 5,6 Prozent der Zweitstimmen in den Landtag ein. Wir fühlen uns aber nicht widerlegt, und unsere Botschaft bleibt: Wählen gehen kann gegen Nazis helfen. Das Ergebnis der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt bestärkt uns in dieser Ansicht. Hier ist die NPD wider das Erwarten vieler an der Fünf-Prozent-Hürde gescheitert.


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19. Februar 2011 PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 16. Februar 2011 um 18:01 Uhr
Die neuesten Meldungen zum 19. Februar findet man immer unter der Adresse http://www.dresden-nazifrei.com/ !
 
Dresden stellt sich quer PDF Drucken E-Mail
Freitag, 11. Februar 2011 um 12:02 Uhr

http://meinekampagne.gruene.de/dresden-nazifrei-2011-start

 
13. Februar in Dresden - Lichdi: Hier geht es nicht um zivilen Ungehorsam, sondern um die Ausübung der Versammlungsfreiheit PDF Drucken E-Mail
Redebeitrag des Abgeordneten Johannes Lichdi zur Aktuellen Debatte "Dem Missbrauch des Gedenkens an den 13. Februar durch Neonazis auch 2011 in Dresden engagiert und friedlich entgegentreten" in der 30. Sitzung des Sächsischen Landtages am 09.02. 2011
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Das Gesetz zum Gedenken PDF Drucken E-Mail
Freitag, 11. Februar 2011 um 12:12 Uhr
Als der Dresdner CDU-Abgeordnete Lars Rohwer nach dem 13. Februar 2010 in einer Pressemitteilung feststellte, dass das neue sächsische Versammlungsrecht es ermöglicht habe, „den Dresdnern ihren Tag der Erinnerung an die Zerstörung der Stadt vor 65 Jahren zurückzugeben“, hat er damit nicht nur eine unbewiesene Behauptung aufgestellt, sondern auch unbewusst deutlich gemacht, worum es beim Versammlungsgesetz, das die CDU-FDP-Koalition zuvor für Sachsen beschlossen hatte, eigentlich ging: nämlich eine ‚Lex 13. Februar‘ für Dresden zu schaffen.
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Zivilgesellschaft unerwünscht? PDF Drucken E-Mail

"Zivilgesellschaft unerwünscht?!"
Diskussion über verschärftes Versammlungsrecht, „Lex 13. Februar“ und den „Gesinnungs-TÜV“ der Staatsregierung

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GRÜNE Abgeordnete rufen zur Spendenaktion für das 'AKuBIZ' auf PDF Drucken E-Mail
Montag, 15. November 2010 um 17:00 Uhr

Abgeordnete Lazar, Lichdi und Jennerjahn spenden die ersten 1.000 Euro

Dresden. Die sächsischen GRÜNEN-Abgeordneten Monika Lazar (Bundestag) sowie die Landtagsabgeordneten Johannes Lichdi und Miro Jennerjahn rufen zur Spendenaktion für den Verein 'AKuBIZ' Pirna auf.
Die Abgordneten Lazar, Lichdi und Jennerjahn spenden die ersten 1.000 Euro.

Der Verein 'Alternatives Kultur- und Bildungszentrum e.V.' Pirna (AKuBIZ) hatte am Dienstagabend auf die Annahme des mit 10.000 Euro dotierten Sächsischen Förderpreis für Demokratie verzichtet, da die Staatsregierung von den Preisträgern die Unterzeichnung einer 'Anti-Extremismus-Erklärung' verlangte.
"Die Entscheidung des Vereins 'AKuBIZ' verdient höchsten Respekt", erklärt Miro Jennerjahn, demokratiepolitischer Sprecher der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag. "Nach der Weigerung sich unter einen extremistischen Generalverdacht stellen zu lassen, steht der Verein vor einer ungewissen Perspektive. So ist unklar, ob der Verein auch künftig aus dem Landesprogramm 'Weltoffenes Sachsen' gefördert wird."

"Mit dem Preisgeld hätte der Verein seine Arbeit zwei Jahre lang absichern können. Um dem Verein eine gesicherte Perspektive zu geben, bitten wir um Spenden für AKuBIZ. Die Zielmarke liegt bei 10.000 Euro."

Weitere Spenden können auf das Konto des Abgeordneten Miro Jennerjahn unter dem Stichwort 'AKuBIZ' getätigt werden:

Kontoinhaber: Miro Jennerjahn
Volks- und Raiffeisenbank Muldental eG
Konto: 500 01 10 266
BLZ: 860 954 84

 
Neuauflage: "Tu was gegen Rechts" PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 14. September 2010 um 14:24 Uhr

Der Verein DAKS (Die alternative Kommunalpolitik Sachsens) e.V. hat seine Broschüre "Tu was gegen Rechts - was Kommunalos wissen sollten" neu aufgelegt.

Bestellt werden kann das Heft bei DAKS e.V. - es ist auch im Download erhältlich.

 
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